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Wundklee (Anthyllis vulneraria)


Wirkung:

blutstillend, hustenstillend, krampflösend, stark zusammenziehend, magenstärkend, Harntreibend, blutreinigend


Anwendungsbereiche:

Husten, Verletzungen, als Blutstiller, zu starker Menstruation, schlecht heilende Wunden, Frostbeulen, Schürf- und Schnittwunden


Verwendete Pflanzenteile:

Blüten, Blätter


Sammelzeit:

Mai bis August


Zu finden:

Auf kalkhaltigen Böden und auf sonnigen Hängen.


Inhaltsstoffe:

Saponine, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Farbstoffe


Sonstiges:

☕ Tee: 2 Teelöffel Blüten werden mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen. Mindestens 15 Minuten ziehen lassen. 2 Tassen pro Tag sind ausreichend.


Wundklee so wie der Name schon sagt, heilt die Landschaft vor seinen Wunden, wie wenn eine Lawine die Landschaft verwüstet, wenn der Mensch Krater in Mutter Erde gräbt und dauerhaft unschöne Erdabrisse zugeführt wurden. Wie auch die anderen Kleesorten (und die Erbsen) lebt er in Symbiose mit Bakterien, die in seinen Wurzelknöllchen Stickstoff binden.


Die Pflanze gehört zu den Beschreikräutern, das heißt, er schützt gegen ungute Einflüsse, die durch böse Gedanken und durch Hexerei hervorgerufen werden.


Mit seinen leuchtend gelben Blüten kann man Einzelblüten in Salaten und Suppen verwenden.

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