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Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis)


Wiesenschaumkraut

Wirkung:

blutbildend, beruhigend, kräftigend


Anwendungsbereiche:

Sommergrippe, Erkältungen, Bronchitis, Asthma, Krämpfe, Rheuma, Schmerzen


Verwendete Pflanzenteile:

Kraut vor der Blüte, aber mit Blütenknospen


Sammelzeit:

März, April


Zu finden:

Die Pflanze wächst auf nasse, freie Flächen in der Nähe von Gewässern, aufgelassene Felder, Wiesen oder Weiden und Lichtungen in Wäldern.


Inhaltsstoffe:

Bitterstoffe, Senfölglykoside, Mineralstoffe, Vitamine


Sonstiges:

Das Wiesenschaumkraut kann genauso wie die Brunnenkresse verwendet werden. Es regt dadurch die Körperdrüsen zu größerer Aktivität an, was durch eine Frühjahrskur ja erreicht werden soll.


Am besten wirkt der Frischsaft, wenn er auf nüchternen Magen genommen wird bei einer Frühjahreskur.


In der Küche können junge Blätter und Sprossen zu Salat oder als Gemüse verarbeitet werden.


Die Essenz nach Dr. Bach, ist ein Mittel um in Kontakt mit den Ahnen zu kommen. Wiesenschaumkraut ist eine alte Schamanenpflanze, die den Weg in die Anderswelt erleichtert und Zugang zu anderen Sphären ermöglicht.


Die Pflanze wird eher äußerlich verwendet, statt innerlich.

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