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Tulpe (Tulipa gesneriana)

Schwach giftig


Tulpe

Wirkung:

antibiotisch, entzündungshemmend

Anwendungsbereiche:

Entzündungen der Schleimhaut im Hals- und Nasenbereich, rheumatische Erkrankungen, Geschwüre

Verwendete Pflanzenteile:

Zwiebel

Sammelzeit:

Februar und Sommer

Zu finden:

Gartenpflanze

Inhaltsstoffe:

Glykoside Tuliposid, Tulipalin, Vitamine, Phhytohormon Auxin

Sonstiges:

Ein Tulpenstrauß am Bett bringt über Nacht den Tod, ist als Glaube immer noch weit verbreitet.

Die Tulpe sollte nur äußerlich verwendet werden, da die Blüten, die Stiele und die Blätter giftig sind. Beim Verzehr von größeren Mengen soll es nach der Giftnotrufzentrale zu Übelkeit und Erbrechen kommen.


In Holland sind die Tulpen sehr beliebt, man findet sie fast an jeder Ecke. Grund dafür ist der Boden, der die Tulpenzwiebel wachsen lässt. Auf den Feldern werden Tulpen angepflanzt um die Zwiebel dann zu erhalten. Es gibt etwa 150 Arten und zahlreiche Hybriden.

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