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Schwarz-Pappel, Kanadische (Populus deltoides) Balsam-Pappel, Westliche (P. trichocarpa)


Schwarz-Pappel

Wirkung:

schmerzlindernd, schleimlösend, antibakteriell, antimikrobiell, antimykotisch, antioxidativ


Anwendungsbereiche:

Schmerzen, Gelenkschmerzen, schmerzende Muskeln, Arthritis, Karpaltunnel, geschwollene Gelenke, Fieber, zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Hautverletzungen, rissige Lippen, rissige Haut, Sonnenbrand, Verbrennungen, Furunkel, Wunden, infizierter Haut, bei der Zellregeneration, Lungenentzündung, Grippe, Bronchitis, Keuchhusten, Tuberkulose, Erkältungen, Lungenentzündung, Influenzavirus, Halsentzündungen, Halsschmerzen, Darmwürmer


Verwendete Pflanzenteile:

Rinde, Knospen, Blätter, Harz


Sammelzeit:

Knospen - Anfang Frühjahr


Zu finden:

Die Schwarz-Pappel im nördlichen und östlichen Nordamerika und die Westliche Balsam-Pappel im westlichen Nordamerika, aber auch in Mitteleuropa, entlang von Bächen, Flüssen und Überschwemmungsgebieten.


Inhaltsstoffe:

Salicylsäure


Sonstiges:

Die Pappel ist ein schnell wachsender, großer Baum, der im ausgewachsenen Zustand 45 bis 60 cm hoch werden kann. Er hat eine tiefe gefurchte, graue Rinde und glänzende, dunkelgrüne, dreieckige Blätter mit länglichen Zähnen am Rand. Die Blätter färben sich im Herbst gelb, bevor sie herunter fallen. Im Winter und Anfang Frühjahr bildet der Baum große Knospen, die lang und spitz sind. Die Knospen sind mit duftendem, gelb-orangefarbenem bis roten Harz gefüllt und werden in der Medizin seht geschätzt.


🛑 Manche Menschen können auf Pappelsaft allergisch reagieren. Pappel sollte nicht von Menschen verwendet werden, die allergisch auf Aspirin oder Bienen reagieren.


Die enthaltene Salicylsäure in den Knospen und in der Rinde, wirken wie Aspirin.





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