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Mais (Zea mays)


Mais

Wirkung:

nierenunterstützend, harntreibend, entschlackend, blutreinigend

Anwendungsbereiche:

bei Diäten als Abmagerungshilfe, Nieren- und Blasensteine, hilft der Leber die angesammelten Gifte besser auszutreiben, senkt den Blutdruck, senkt die Blutzuckerwerte, Ödeme, Blasenentzündung, Hepatitis, Magenschmerzen, Rheuma, Gicht, Magenleiden, innerer Unruhe, hohem Cholesterinspiegel

Verwendete Pflanzenteile:

Maisbart, Kolben

Sammelzeit:

Juni bis August, Kolben im September und Oktober

Zu finden:

Beim Biobauern auf dem Acker

Inhaltsstoffe:

Stärke, Fett, Eiweiß, Glykoside, Saponine, Vitamine, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Harz

Sonstiges:

☕ Tee: 5 Esslöffel (ca. 50 Gramm) getrocknete Maisgriffel mit 1 Liter Wasser zustellen und etwa 10 Minuten sprudelnd kochen lassen, dann abseihen. Über den Tag verteilt alle 3 Stunden ein paar Schlucke trinken. Der Tee schmeckt etwas süß und soll nicht zusätzlich gezuckert werden.


Mais ist im Gegensatz zu den heimischen Getreidearten nicht biologisch vollwertig, denn ihm fehlen essenzielle Aminosäuren.

Der Rauch aus den angezündeten Maisgriffeln ist für die südamerikanischen Indianer ein Rauschmittel. Aus den Hüllblättern wird Zigarettenpapier hergestellt.


In der Küche findet man ihn allgegenwärtig, zum Beispiel in Polenta, als Maisstärke, Im Puddingpulver, als Popcorn, Cornflakes oder als Maiskeimöl. Aus den Körnern wird Maisgrieß, -grütze und -mehl, aus den Keimlingen der Körner wird Keimöl gewonnen. Wer eine Glutenunverträglichkeit hat, kann auf Mais zurückgreifen.

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