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Magnolie (Magnolia officinalis)

Wenig Giftig


Magnolie

Wirkung:

fiebersenkend, anregend, harntreibend, krampflösend

Anwendungsbereiche:

Ableitung von Verhärtungen und Ablagerungen

Verwendete Pflanzenteile:

Rinde und Blüten

Sammelzeit:

März bis Herbst

Zu finden:

In Gärten und Parkanlagen.

Inhaltsstoffe:

Alkaloide wie Magnoflorin, ätherisches Öl

Sonstiges:

🛑 Vorsicht bei Allergikern, es kann zu Kontaktallergien kommen.

Da in erster Linie Holz und Rinde die leichten Giftstoffe enthalten (und auch der medizinisch wirksamere Teil sind), sind kleine Mengen der Blüten ungefährlich. In der Küche kann man die Blütenblätter der Magnolie (die leicht süßlich schmecken), ohne den Blütenboden herausgebacken in Teig, als eine gezuckerte Nachspeise essen.


Der Tee aus der bitteren Rinde von Magnolia grandiflora wird in Nordamerika gegen Wechselfieber (Malaria) eingesetzt. Die Blüten sind im Teeaufguss ein menstruationsförderndes Mittel, bei Krämpfen, als Verdauungsförderer und als antibakteriellen Unterstützer bei Erkältungskrankheiten.


Als Duft ist das ätherische Öl als Friedensöl und Meditationshilfe beliebt. Es öffnet alle Chakren, besonders aber das Scheitelchakra.


Magnolie

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