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Kermesbeere (Phytolacca americana, Phytolacca esculenta)

Giftig


Wirkung:

hautwirksam

Anwendungsbereiche:

Wurde damals bei Rheuma und Gicht verwendet. Durch seine Giftigkeit ist dies heute nicht mehr üblich.


Homöopathie: Gelenkrheumatismus, Brustdrüsenentzündung, Angina, Grippe, Halsschmerzen mit gelber Zunge mit geschwollenen Lymphdrüsen am Hals. Außerdem zur Behandlung von Brustkrebs bei älteren Frauen.

Verwendete Pflanzenteile:

Beeren, Wurzel

Sammelzeit:

August, September

Zu finden:

Auf Brachland, in Weinbergen, auf Schuttplätzen. Die Pflanze stammt aus Nordamerika und ist aus botanischen Gärten und Klostergärten ausgewildert.

Inhaltsstoffe:

Saponine, Lektine, Farbstoffe (Betanin), Phytolaccatoxin, Stärke, Bitterstoffe, Mineralstoffe

Sonstiges:

Eine Räucherung mit der getrockneten Wurzel der Kermesbeere soll Geister und Dämonen erscheinen lassen (Tao-Überlieferung).

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