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Johannisbeere (Ribes nigrum)


Johannisbeere

Wirkung:

schweißtreibend, blutreinigend, stopfend, zusammenziehend, harntreibend, reinigend

Anwendungsbereiche:

Gicht, Rheuma, Entzündungen der Harnwege, Schwangerschaftsvergiftung, Arterienverkalkung, Durchfall, Leberbeschwerden, Arthritis, Erkrankungen der Lunge, Erkrankungen der Harnwege, allgemeine Blutreinigung, Keuchhusten, ist ein Vorbeugungsmittel gegen Erkältungskrankheiten, Verbrennungen, Arteriosklerose, Darmstörungen, Husten, Heiserkeit

Verwendete Pflanzenteile:

Blätter und Früchte

Sammelzeit:

Juni bis Juli

Zu finden:

Als Wildpflanze findet man die Johannisbeere nur noch sehr selten, sie ist bereits auf der "Roten Liste". Ansonsten findet man ihn in Gärten.

Inhaltsstoffe:

Gerbstoffe, Pflanzensäure, Flavonoide, ätherisches Öl, Zucker, Kalzium, Eisen, Karotin, Vitamin B1, B2, C

Sonstiges:

☕ Tee: 2 Teelöffel Johannisbeerblätter mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, 3 Tassen täglich trinken.


Die Johannisbeere hat mit 170 mg Vitamin C in 100 g einen der höchsten Werte der heimischen Pflanzen und gehört zu unseren gesündesten Beeren.


In der Naturkosmetik kann man aus dem alkoholischen Auszug aus den Blättern ein mildes Antitranspirant herstellen.


Hildegard von Bingen: Insbesondere die schwarze Johannisbeere ist gut für Gesunde und Sieche. Die Frucht treibt Übles aus und reinigt die Säfte.


Johannisbeere

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