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Jasmin (Jasminum officinale)


Jasmin

Wirkung:

antiseptisch, krampflösend, stimmungsaufhellend, aphrodisierend

Anwendungsbereiche:

regt die Gebärmutter an, harmonisiert Frauenerkrankungen, regt den Milchfluss an, Depressionen, Kopfschmerzen, Neuralgien wie Trigeminus- und Facialisneuralgie, Reizblase, Reizbarkeit

Verwendete Pflanzenteile:

Blüten

Sammelzeit:

August, September

Zu finden:

In vielen Parks und botanischen Gärten blühen Jasminsträucher. Manchmal ist es möglich, auf Anfrage einige Blüten zu erhalten bzw. sammeln zu dürfen. Auch nach Hause in den Garten kann man sich Jasmin holen.

Inhaltsstoffe:

ätherisches Jasminöl mit Benzylacetat, Benzylalkohol, Indol, Linalool, Linalylacetat

Sonstiges:

Jasmin ist seit Jahrtausenden das Liebesmittel schlechthin. Die Pflanze macht zur Liebe bereit, und zwar in Form von Tee, als Gewürz oder als ätherisches Öl in der Duftlampe.


Jasminblüten sind auch getrocknete Duftspender und geben jedem normalen Tee eine exotische Duftnote. Der Duft entfaltet sich besonders dann wenn er aufgebrüht wird.


Achtung Nicht mit anderen Arten verwechseln!!! Der falsche Jasmin (Gelsemium sempervirens) gehört zu den Loganiaceae, Brechwurzgewächsen und hat gelbe Blüten. Er ist eine stark giftige Pflanze, die nur homöopathisch verwendet wird. Wenn ihr euch wirklich einen Jasmin zulegen möchtet, schaut immer auf den lateinischen Namen und das es der Echte ist. Möchtet ihr ihn im Tee verwenden, könnt ihr Blüten in der Apotheke oder Online bestellen.

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