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Gottesgnadenkraut (Gratiola officinalis)

Sehr giftig

Gottesgnadenkraut
Bild: RĂŒhlemannÂŽs

Wirkung:

harntreibend, wurmtreibend, abfĂŒhrend

Anwendungsbereiche:

Blutungsförderung im Genitalbereich der Frau, FußgeschwĂŒre, GeschwĂŒre mit bösartigem, krebsartigem Charakter, Verstopfung, HĂ€morrhoiden, Gicht, Leberleiden, Hauterkrankungen


Wegen der Giftigkeit ist eine Selbstmedikation gefÀhrlich!!!

Verwendete Pflanzenteile:

das blĂŒhende Kraut

Sammelzeit:

kurz vor und wĂ€hrend der BlĂŒte

Zu finden:

An GrĂ€ben, Ufern und in feuchten Wiesen. Gottesgnadenkraut ist streng geschĂŒtzt, auf keinen Fall von Wildstandorten entfernen.

Inhaltsstoffe:

Glykoside, Gratiogenin, Ă€therisches Öl, Harz, Gerbstoffe, Curcurbitacine

Sonstiges:

🛑 Achtung: Kann bei Überdosierung zum Tod fĂŒhren und bei Schwangeren Frauen zu einer Fehlgeburt!!!


Wenn KĂŒhe, Schafe oder Ziegen Gottesgnadenkraut fressen, wird das Gift ĂŒber die Milch weitergegeben.

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