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Erdmandel (Cyperus esculentus)


Erdmandel

Wirkung:

verdauungsfördernd, stärkend, herzschützend, harntreibend, entzündungshemmend

Anwendungsbereiche:

Gut für die Verdauungsorgane, für das Herz, für Diabetiker, für die Niere.

Verstopfungen, Krämpfe, Entzündungen, Blähungen, Koliken, Durchfall, Menstruationsstörungen, Zahnfleischprobleme, Mundgeschwüre

Verwendete Pflanzenteile:

Die sich an den Wurzeln ausbildenden kleinen, runden Sprossknollen, sie sehen wie kleine Tönnchen aus.

Sammelzeit:

nach Absterben der oberirdischen Halme, ab Ende September

Zu finden:

Wildsammlungen sind nur in südlichen Ländern möglich.

Inhaltsstoffe:

essenzielle Fettsäuren (Linolsäure), Stärke, Eiweiß, Vitamin E, Vitamin H, Magnesium, Enzyme für das Verdauungssystem, Phytosterine

Sonstiges:

Frische Erdmandel kann man roh oder geröstet mit etwas Salz oder gerieben in salzigen und süßen Speisen essen. Getrocknete Erdmandel weicht man erst einige Stunden in Wasser ein, so dass sie wieder weich werden und sie dann essen kann.

Geriebene Erdmandel ist ein Nussersatz in Gebäcken. Wer keine ganzen Erdmandel zur Verfügung hat, hilft sich mit Erdmandelöl oder Erdmandelmehl aus.


Diabetiker profitieren, da der Hunger auf weniger verträgliche Lebensmittel sich deutlich reduziert. Sanfte Nierenunterstützung ist eine weitere positive Eigenschaft.

Erdmandel

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